Heiko Mattausch – neue Bilder

Heiko Mattausch zeigt neue Bilder.

Zur Vernissage am Freitag, 31. Januar 2020 ab 19.00 Uhr laden wir Sie recht herzlich ein und freuen uns dass der Künstler an diesem Abend anwesend sein wird.

Dauer der Ausstellung: 31.01 – 03.03.2020

 

Sprayer nach Feierabend, 55 x 36, Öl auf Leinwand, Heiko Mattausch

Snowboarder, 100 x 100, Öl auf Leinwand, Heiko Mattausch

Text von Sabrina Lieb aus dem Frühjahr 2017:

„VON DER ARCHITEKTUR ZUR MALEREI: 
EIN PORTRÄT ÜBER DEN LEIPZIGER MALER HEIKO MATTAUSCH
 

Viele Wege führen zur Kunst und wenn es sich bei jemandem gelohnt hat, diese Richtung doch noch einzuschlagen, dann ist es Heiko Mattausch. Der gebürtige Döbelner arbeitete erst mehrere Jahre als Architekt, bevor er sich endgültig für das entschied, zu was er sich schon immer hingezogen fühlte: zur Malerei. Heute ist der 40-Jährige Vollzeitmaler in Leipzig. Dass die Architektur nicht nur ein beruflicher Zwischenstopp, sondern ein prägender Wegweiser war, beweist ein Blick auf seine Bilder.

 Wenn man Heiko Mattausch in seinem Atelier in Leipzig besucht, sticht einem zunächst die Schlichtheit seiner Arbeitsstätte ins Auge. Die großen, hellen Räume im Souterrain eines Gründerzeithauses wirken sehr licht, fast schon ein wenig karg. Ungewöhnlich minimalistisch für einen kreativen Freigeist. Der Mann mit dem kupferfarbenen Dreitagesbart scheint viel Raum für sich zu brauchen. Mit seinem legeren, blauen Hoodie wirkt er fast noch ein wenig jugendlich, dabei hat der 40-Jährige zweifelsohne seine orientierungslosen Backfischjahren längst hinter sich gelassen. In seinem Blick ist ein scharfer Fokus. Und der ist ganz deutlich zu spüren, ohne dass man zunächst ein Wort mit ihm wechseln muss.

Wir setzen uns. Mein Blick wandert durch 40 Quadratmeter Altbau und verharrt in der hinteren Ecke des Raumes. Pinsel, Ölfarben, Terpentin – geordnet stehen sie in einem kleinen Holzregal neben seinem aktuellen Werk. Das 1×1,40 Zentimeter große Ölgemälde zeigt eine Männersilhouette mit Hahnenkamm. Darüber steht in großen Lettern „Punx not dead“. Eine Auftragsarbeit, an der er seit ein paar Monaten arbeitet. Mir gefällt es auf Anhieb gut. Der Maler selbst sieht das etwas anders: „Ich bin noch nicht zufrieden damit“, betont er.

 

Ein Tappen im Dunkeln auf der Suche nach dem Licht

 

Mattausch wirkt rastlos, der eigene Anspruch an Perfektion scheint ihn wie ein Motor anzutreiben. Zugegeben, nörgelig könne er da schon mal werden, wenn etwas nicht so gelingt, wie er sich das vorgestellt hat. Sein tägliches Arbeiten sei ein emotionales Auf und Ab, sein Schaffensprozess ähnlich wie ein Tappen im Dunkeln auf der Suche nach dem Licht. Ein Glück, dass die eigene Unzufriedenheit mit den wachsenden Erfolgen nur noch selten da ist.

Seit über 24 Jahren malt Mattausch, seit zwei Jahren habe er endlich das Gefühl, seinen eigenen Stil gefunden zu haben. Seine Inspiration findet er dabei auf der Straße und in der Natur. Kein Wunder, dass Porträts und Straßenszenen die Klammer seiner Arbeit bilden. Häufig malt er Menschen und Orte, die er unterwegs entdeckt hat und in seinen Skizzen als Gedankenstütze festhält. Er bevorzugt das Terrain abseits des touristischen Mainstreams und geht der Frage nach, inwieweit sich ein Individuum mit seinem Verhalten in der Natur oder Stadt anpasst. Beispielsweise auch, ob sich ein Charakter im Gesicht ablesen lässt.

 

Viele Ideen seien bereits in seiner Gedankenwelt verankert und müssten erst noch in die Bildwelt übertragen werden. Mattausch betont: „Aber man darf nicht zu viel darüber nachdenken. Ein Bild muss entstehen, damit es locker bleibt.“ Aus dieser Idee entstand auch sein Dauerprojekt „Weekly Wonder“, bei dem er urbane Orte und Industriekomplexe rund um den Globus aus der Perspektive eines flüchtigen Blickes malt und wöchentlich auf seinem Blog veröffentlicht. Sechs Tage die Woche steht er im Atelier. Der Sonntag ist selbstverständlich Arbeitstag, der Samstag hingegen ist für „Orga-Kram“ reserviert. Malen mache ihn schlichtweg glücklich. Und der Ausgleich? Den finde er auf Reisen und im Training. Kampfsport sei da eine alte Leidenschaft von ihm. Yoga inzwischen auch.

Gelungene Umwege

Je mehr ich mich mit ihm unterhalte, umso mehr frage ich mich, warum sich ein Mensch bei einer so klaren Bestimmung zunächst für einen Umweg entschieden hat. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Großen Respekt habe er vor dem engen, ökonomischen Rahmen gehabt, in dem er sich als Maler vielleicht bewegen würde. Mit der Zeit wurde der Weg in die Kunst jedoch unausweichlich: „Ich habe das Gefühl nicht mehr ausgehalten, im Büro meine Lebenszeit abzusitzen und acht Stunden am Tag belanglose Dinge zu tun.“ Währenddessen habe er sich Bilder von seinen Lieblingsmalern aus dem Netz gezogen, Kunstbücher gekauft und sei ständig durch Museen und Galerien gewandert. Er wollte nicht mehr nur nach Feierabend malen, sondern immer. Mattausch bewirbt sich schließlich für ein Kunststudium an der Burg Giebichenstein in Halle. Und die Architektur? Die war ab da chancenlos.

Eine Frage der Authentizität und Qualität

Liebermann, Corinth, Mortimer, Mann und Wood – der Leipziger hat sich auf seiner Reise durch die Kunstwelt oft mit anderen Malern beschäftigt. Gute Architektur findet Mattausch nach wie vor anziehend. Zur Zeit schaut er sich oft gotische Kirchenfiguren an und denkt darüber nach, wie er die Stilistik dieser Figuren in seine Bilder bekommt. Seiner Ansicht nach muss Kunst zwei Dinge besitzen: Authentizität und Qualität. Ob es dann gefällt, sei natürlich abhängig vom Zeitgeist und der Rolle auf dem Kunstmarkt, jedoch ist bei dem Mann mit den breiten Schultern mehr Rebellion als Anpassung zu spüren: „Ein Maler muss unbeirrbar sein Ding durchziehen und sich weiterentwickeln. Erst dann kann gute Kunst entstehen, unabhängig davon, ob sie wirtschaftlichen Erfolg mit sich bringt oder nicht.“ Ehrliche Worte eines ehemaligen Architekten der unterwegs doch noch den Mut für die Malerei gefunden hat. Welches Erlebnis ihn in seinem Leben nachhaltig geprägt habe, möchte ich zum Schluss noch wissen: „Vorerst die Entscheidung nicht zu malen.“ Ein Statement, das ich ihm ohne Zweifel abkaufe.

Heiko Mattausch is a painter and graphic artist who lives and works in Leipzig, Germany. He trained and worked as an architect for sever- al years until he realised it just wasn’t the right thing for him. Now he is a full-time painter. His work focuses on people, nature and the link between them.

Many roads lead to art and if there is one person for whom pursuing this path has paid off, it is Heiko Mattausch. Born in Döbeln, he initially worked as an architect for many years before finally deciding to do what he had always gravitated towards: painting. Now he is a full-time painter in Leipzig. A glance at his paintings shows that architecture wasn’t just a professional pit stop, but rather a formative guidepost.

When you visit Heiko Mattausch in his Leipzig studio, the simplicity of the workspace is the first thing that catches the eye. The large rooms in the basement of a late 19th Century building appear light, almost a bit sparse. Unusually minimalistic for a creative free spirit. The man with copper coloured stubble appears to need a lot of space for himself. With his casual blue hoodie he seems youthful, but there is no doubt that the 40-year-old has left his teenage years well behind him. There is a sharp focus in his gaze. This focus can be felt clearly, even before we’ve exchanged any words.

We sit. My gaze wanders through the 40 square metre space in the old building and stops in the back corner of the room. Paintbrushes, oil paints, turpentine, all neatly placed on a small wooden shelf next to his current work. The large 1×1.4 metre oil painting depicts a man’s sil- houette with a coxcomb. Punx not dead is written above it in large letters. A commission piece, on which he has been working for a few months. I like it immediately. As Mattausch emphasises, however: „I am not satisfied with it yet.“

GROPING IN THE DARK IN SEARCH OF THE LIGHT

Mattausch seems restless, his own standard of per- fection seems to drive him on like a motor. Admitted- ly he can get a bit grumpy when it doesn’t work out how he imagines. His daily work has its emotional ups and downs, his creative process is like groping around in the dark in search of the light. Fortunately, with his growing success, deep personal dissatisfaction is rare.

Mattausch has been drawing for more than 24 years, but in the last two years he has had the feeling that he has finally found his own style. He finds inspiration on the street and in nature. No wonder that portraits and street scenes form the basis of his work. He often draws people and places that he has discovered along the way and captured in sketches as a reminder. He prefers terrain away from the touristic mainstream and explores the extent to which an individual adapts his or her be- haviour to fit in with nature or the city. Also, for instance, whether it is possible to read a person’s character from their face.

Many ideas are already anchored in his conceptual world and must first be transferred into the visual world. Mattausch emphasises: „But you can’t think about it too much. An image must emerge so that it stays loose“. This idea led to his ongoing project, Weekly Wonder, in which he draws urban places and industrial com- plexes around the globe from the perspective of a fleeting glance and publishes them weekly in his blog hmatt76.blogspot.de. He spends six days a week in his studio. Sunday is a work day, of course, while Saturday is reserved for organisational stuff. Painting simply makes him happy. And balance? He finds it in travelling and exercise. Martial arts are an old passion of his; in the meantime, yoga too.

SUCCESSFUL DETOURS

The more I talk with him, the more I ask myself why such a person made the decision to take such a detour. The answer

comes quickly. He had trepidation about the tight economic frameworks within which he would possibly have to move as a painter. Nonetheless, as time went by, the road to art became inevitable: „I couldn’t stand the feeling any longer of spending my life sitting in an office eight hours a day doing trivial things“. He downloaded pictures from his favourite artists from the net, bought art books and constantly wandered through museums and galleries. And he knew that he didn’t just want to paint after work, he wanted to paint all the time. Mattausch finally applied to study art at Burg Giebichenstein in Halle. And architecture? It stood no chance after that.

A QUESTION OF AUTHENTICITY AND QUALITY

Liebermann, Corinth, Mortimer, Mann and Wood – during his jour- ney through the art world, this former archi- tect from Leipzig can often become engrossed in other painters. Mattausch also continues to find good architecture appealing. At the moment, he often looks at gothic church figures and thinks about how he can stylistically work these figures into his paintings. In his view, art must possess two things: authenticity and qual- ity. Whether people like it is, of course, dependent on the Zeitgeist and the role of the art market. Neverthe- less, there is more rebellion than conformity to be felt from his general attitude: „A painter must unwavering- ly persevere with his own thing and develop himself. Only after that can good art be created, independent of whether it brings economic success or not“. Honest words from a career architect who found the courage to break away to pursue a life of painting.

The final thing I want to know is what experiences have had a lasting effect on his life. „Initially, the decision not to paint.“ A statement that I buy without any doubt.“

Sabrina Lieb, 2017, link zur Website von Frau Lieb

 

 

Heiko Mattausch,

1976          Born and raised in Saxony/ Germany

1994          A-Levels

1994-99    studies in Architecture at the University of Applied Sciences Leipzig

diploma, degree similar to Master of Architecture

2000-02  employed architect in Hamburg/Germany

2003-06   studies in Graphics at the University of Arts and Design, Halle/Saale, Germany

2006- 07  University of Granada/ Faculty of Fine Arts, Spain

2007-10   studies in Fine Arts at the University of Arts and Design Halle/Saale

diploma, degree similar to Master of Fine Arts

since 10    fulltime painter

 

Exhibitons

2018         A Moment in Time, Abend Gallery, Denver/USA

2017         Variance, Abend Gallery, Denver/USA; 4=3+1, Leipzig

2016        Affordable Art Fairs, Amsterdam, Hamburg, Art Walk, Leipzig

2015        Affordable Art Fairs, Amsterdam, Hamburg

2011        Membra Jesu nostri, Leipzig

 

Heiko Mattausch, der Maler über sich: link zur Website und zum Statement

Winter in Sachsen, 13x18cm, Öl auf Leinwand

 

 

 

 

Alma Göring – the language of color

„Die ungestüme Kraft der Farben, Sprache der inneren Freiheit, laden ein zu einer Reise durch den bildnerischen Kosmos.“  Barbara Reil

Zur Vernissage am 27. Juni 2019 ab 19 Uhr laden wir Sie recht herzlich ein. Ab 19:30 Uhr führt Bettina Zapp ein Künstlergespräch mit Alma Göring. The language of color – die Sprache der Farbe.

Beitragsbild: Beyond the wall, 180x180cm, Acryl, Pigment

 

Barbara Reil über die Kunst von Alma Göring:

„I paint from remembered landscapes that I carry with me – and
remembered feelings of them, which of course become transformed.
I could certainly never mirror nature. I would more like to paint
what it leaves to me.”
Joan Mitchell

Nicht die Natur abbilden, wie sie sich augenscheinlich darstellt, sondern
die von einer Landschaft, von Wasser, von Licht ausgelösten Gefühle malen –
Mit diesen Worten formulierte Joan Mitchell, bedeutende Vertreterin des
Abstrakten Expressionismus, ihr künstlerisches Programm. Die Anregungen
für ihre Malerei fand Joan Mitchell in der Natur, doch sie übersetzte sie in freie
farbexpressive Gestaltungen, die dem Gesehenen und Erinnerten kaum mehr
auf einer visuellen, als vielmehr auf einer emotional-assoziativen Ebene entsprechen.

Alma Görings künstlerisches Credo könnte wohl sehr ähnlich lauten.
Auch ihre farbexpressiven Gestaltungen sind Erinnerungsbilder, in denen
Erlebtes, bzw. die davon ausgelösten Empfindungen anklingen.
Und nicht weniger entschieden ist ihr Bekenntnis zur Abstraktion im Sinne
einer Malerei, die nicht festen Kompositionsregeln zu folgen scheint, sondern
mehr auf Improvisation und dem freien, dynamischen Ausdruck der kraftvollen
Farben beruht.

Selbstbewusst nimmt die Farbe die Fläche in Besitz. Mit energiegeladener
Impulsivität schleudert Alma Göring die Farbe auf den Bildträger, vermalt
Sie im schnellen Stakkato kurzer, vehementer Pinselstriche oder mit dem
Schwung des ganzen Arms. Pastos aufgetragen oder dünnflüssig vermalt,
ergießt sich die Farbe als breiter Strom oder dünnes Rinnsal auf die Leinwand
und verdichtet sich zu kompakten Flächenformen.
Ästhetischen Reiz beziehen die Kompositionen aus der Spannung von Fläche
und Linie, von Kalkül und Improvisation, von verschwenderischer Fülle und
Reduktion sowie ihrer kraftvollen subjektiv-emotionalen Farbigkeit und nicht zuletzt in ihrer physischen Präsenz.
Die Emotion, der Körpereinsatz und die Kraftanstrengung, mit der die
Gestaltung für die Künstlerin verbunden ist, teilen sich uns auch im fertigen
Bild noch mit. Seine Betrachtung wird zum intensiven körperlichen Erlebnis.

Ob der Betrachter, der sich – angezogen von der ungestümen Kraft der Farben –
auf die Reise durch Alma Görings bildnerischen Kosmos begibt, dabei an dieselben Orte gelangt, oder mit seiner eigenen Gefühlwelt konfrontiert wird,
ist nicht entscheidend. Die Arbeiten haben keine Botschaft, sie stellen sich uns als Projektionsflächen für eigene Gedanken und Emotionen zur Verfügung.
Auch in diesem Sinn erfüllen sie in bester Weise den Anspruch eines weiteren
Vertreters jener Tradition abstrakter Malerei, in der auch Alma Göring sich bewegt.

„The final test of a painting“, schrieb Franz Kline,”theirs, mine, any other, is:
does the painter’s emotion come across?”
Was die Bilder von Alma Göring betrifft, bleibt darauf zu antworten: ”Yes, it does!”
Barbara Reil, Kunsthistorikerin, Leiterin Stadtmuseum Lindau, Januar 2017

3 o’clock blues, 100 x 100cm, 2019, Acryl, Pigment auf Leinwand

Garden of the Master of the fishing nets, 2019, 180x180cm, Acryl auf Leinwand

Alma Göring vor zwei Ihrer Arbeiten,

 

 

Alma Göring

geb. im Münstertal
Ausbildung zur Schaufenstergestalterin
1981-1983 Auslandsaufenthalt
Künstlerische Ausbildung: Prof. Jerry Zeniuk, München

AUSWAHL
Gemeinschaftsausstellung 2019: One thousand colors,
Friedrichshafen Galerie Plattform 3/3
Jurierte Gemeinschaftsausstellung 2018: Selfie,
GEDOK Freiburg
Jahresausstellung Künstlergilde Donaueschingen e.V. 2017
Jurierter Gastaussteller
Jurierte Gemeinschaftsausstellung 2017: Selfie, GEDOK Berlin
Einzelausstellung 2017: Conversations, Uhldingen-Mühlhofen
Gemeinschaftsausstellung 2017: Jahresausstellung Meersburg VBKW
Einzelausstellung 2016: Malerei, Oberteuringen,
Gemeinschaftsausstellung 2015: Debut GEDOK, Freiburg
Einzelausstellung 2014: Come along, Friedrichshafen
Galerie Plattform 3/3
2013: Jurierte Ausstellung Zwischen-Räume,
Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe
Einzelausstellung 2012: Impulse-abstrakte Malerei, Freiburg
Einzelausstellung 2012: Zeitreisen, Baden-Baden
Einzelausstellung 2011: Paso Doble, Freiburg
Einzelausstellung 2010: Intuitionen in Farbe, Freiburg

Mitglied im BBK Südbaden, Freiburg
Mitglied in der GEDOK Freiburg e.V.
Mitglied im VBKW – Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Württemberg e.V.

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Oberteuringen.

 

Besuchen Sie den Instagram Account von Alma Göring ganz einfach über diesen link: alma.goering    Wenn Sie ein spezielles Bild sehen möchten, sprechen Sie mich gerne an, ich kläre für Sie, ob das Bild noch verfügbar ist und kümmere mich darum, dass Sie es in München im Original sehen können, Ihre Brigitte Scheytt