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Gern Gesehen – Wolfgang Müller Jakob

18. Januar - 2. März

„Schmuck soll getragen werden. Man möchte ihn zeigen, möchte sich zeigen. Geschmückt tritt man in die Welt hinaus.

In den Bildern von Wolfgang Müller-Jakob kommt die Welt herein in die Galerie. Gemalte Situationen, Begegnungen von draußen. Als Aufforderung nach draußen.“

 

 

Zur Eröffnung der Ausstellung „Gern gesehen“ mit Malerei von Wolfgang Müller-Jakob

laden wir Sie herzlich ein am Donnerstag, 18.Januar 2024 ab 18:30 Uhr.

Begleitet wird unsere Vernissage mit Weinen von den Caves du midi. Freuen Sie sich auf eine kleine Weinreise durch Frankreich.

 

Paar-mit-Tasse-80x50cm-Acryl-auf-Leinwand.

Stimmen über den Künstler:

„Die Taten des Lichts
….. Der Standort des Künstlers bleibt immer der eines distanzierten, nicht eines moralisierenden Beobachters. …. Dominierend sind die Lösung der Raumprobleme, die Tektonik des Bildaufbaus und die Wege des Lichts, denn anders als manche seiner Zeitgenossen, die immer noch von einem schattenlosen Informel träumen, ist Wolfgang Müller-Jakob ein Meister des ‚Chiaroscuro‘.
Licht und Schatten fallen, einer raffinierten Regie folgend, auf Figuren ohne Namen und Gesicht. Unbestimmt und vieldeutig in ihren Physiognomien, geben sie ihre Identität nicht preis. …. Auf den Bildern von Wolfgang Müller-Jakob führt gerade der weitgehende Verzicht auf Individualisierung zu einer Stärkung der Ausdruckskraft. ….
Die Verbindung zwischen Innen- und Außenwelt, Exterieur und Interieur findet auf den Bildern häufig über die Vermittlung von Fenstern, Türen und Spiegeln statt. Kleine, manchmal extrem angeschnittene Wirklichkeitsfragmente, lenken den Blick in andere Bildräume. ….
Seine Bilder erzählen, aber sie illustrieren nicht. Sie sind weder wirklichkeitsnah, noch antizipieren sie Ideale. Doch sie besitzen die Kraft, den Betrachter zu verführen sich in ihrem Spiegel neu zu sehen.“
Dr. Andreas Kühne, München 1999

Liegewiese klein, 20x20cm, Acryl auf Leinwand

„Wolfgang Müller-Jakob versucht, das Atmosphärische, die Aura der Alltagsdinge zu ergründen, das Zusammenspiel von Mensch und Ding in der Welt. …. Ein wichtiges Streben in seiner Malerei ist die Virtuosität in der Einfachheit.“
Dr. Brigitte Kaiser, München 2009

„Paar“, Acryl auf Leinwand, Ausschnitt, Bild 20x20cm

„Die Taten des Lichts ….. Der Standort des Künstlers bleibt immer der eines distanzierten, nicht eines moralisierenden Beobachters. …. Dominierend sind die Lösung der Raumprobleme, die Tektonik des Bildaufbaus und die Wege des Lichts, denn anders als manche seiner Zeitgenossen, die immer noch von einem schattenlosen Informel träumen, ist Wolfgang Müller-Jakob ein Meister des ‚Chiaroscuro‘.
Licht und Schatten fallen, einer raffinierten Regie folgend, auf Figuren ohne Namen und Gesicht. Unbestimmt und vieldeutig in ihren Physiognomien, geben sie ihre Identität nicht preis. …. Auf den Bildern von Wolfgang Müller-Jakob führt gerade der weitgehende Verzicht auf Individualisierung zu einer Stärkung der Ausdruckskraft. ….
Die Verbindung zwischen Innen- und Außenwelt, Exterieur und Interieur findet auf den Bildern häufig über die Vermittlung von Fenstern, Türen und Spiegeln statt. Kleine, manchmal extrem angeschnittene Wirklichkeitsfragmente, lenken den Blick in andere Bildräume. ….
Seine Bilder erzählen, aber sie illustrieren nicht. Sie sind weder wirklichkeitsnah, noch antizipieren sie Ideale. Doch sie besitzen die Kraft, den Betrachter zu verführen sich in ihrem Spiegel neu zu sehen.“
Dr. Andreas Kühne, München 1999

Biographisches

1964 wurde Wolfgang Müller-Jakob in München geboren.
Er lebt und arbeitet dort.

Einzelausstellungen (Auswahl):

Goethe-Institut, München – 2020

Galerie Bernd Dürr, München – 2018

Seidlvilla, München – 2016

Bürgerhaus Unterföhring – 2015

Galerie Bernd Dürr, München – 2014

Stadtmuseum Neuötting  – 2009

Galerie am Savignyplatz, Berlin – 1998 bis 2011

Galerie Heufelder, München – 2009, 2011

Galerie Gerdsen, Hamburg – 2008, 2011

Galerie Maulberger, München – 2003, 2006

Galerie Klewan, München – 1996, 1998

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):

Barlachhalle Hamburg, ‚Aufatmen‘, Landesverband Hamburger Galerien, Galerie Gerdsen – 2022

ArtAffordableFair, Galerie Gerdsen, Hamburg -2021

Art Karlsruhe – 2006, 2010, 2011

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München, ´Zurück zur Figur – Malerei der Gegenwart` – 2006

Kestner-Gesellschaft, Hannover, `Sammlung Klewan´ – 2001

Muzeum Narodowe (Nationalmuseum), Wroclaw/Breslau, `Bayerische Kunst unserer Tage in Polen´ – 1992

 

 

Veranstaltungsort

Galerie Scheytt
Kaiserstraße 23
München, 80801 Deutschland
Telefon
08938999009
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Veranstalter

Galerie Scheytt e.K.
Telefon
08938999009
E-Mail
mail@scheytt-muenchen.de
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